auswandern       interessante Länder, Bedingungen für die Einwanderung und wichtige Informationen

 

 

 

 

 

 

 

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Inhaltsverzeichnis:

1. Zu folgenden Ländern finden Sie hier einführende Informationen:

Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Island, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Marokko, Neuseeland, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Zypern

2. Zu folgenden Ländern finden Sie hier derzeit lediglich einige Buch-Hinweise:

Argentinien, Australien, Brasilien, Dominikanische Republik, Japan, Malaysia, Thailand, Türkei

3. Zu diesen Themen stehen kleine Info-Texte zur Verfügung:

  • Lebenshaltungskosten in verschiedenen Ländern vergleichen
  • Jobangebote im Ausland finden | Arbeiten und Reisen (Work and Travel)
  • Aus dem Ausland an Bundestagswahlen teilnehmen
  • Beratungsstellen für Auswanderer
  • Großbritannien

    Ein guter Anreiz im Land zu arbeiten ist sicherlich das mit dem deutschen vergleichbare Lohnniveau. Zusätzlich gibt es einen gesetzlich vorgeschriebenen Mindestlohn, der umgerechnet ca. 8 Euro pro Stunde beträgt. Um nach Großbritannien einreisen zu können genügt ein gültiger Personalausweis oder Reisepass. Für längere Aufenthalte ist eine Aufenthaltsgenehmigung nicht verpflichtend, kann aber freiwillig beantragt werden. Auch eine andere Registrierung muss nicht vorgenommen werden, da es keine Meldepflicht gibt, wie man es aus Deutschland kennt. Generell muss man bei längeren Aufenthalten in der Lage sein selbst für seinen Lebensunterhalt zu sorgen.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Vereinigtes_K%C3%B6nigreich
  • http://www.ba-auslandsvermittlung.de/lang_de
  • http://www.britischebotschaft.de
  • Bücher:

  • Leben und Arbeiten in England, von Halwart Schrader
  • Österreich

    Mit dem gültigen Personalausweis oder Reisepass kann man sich in Österreich bis zu drei Monate ohne weitere Formalitäten aufhalten. Sofern der Aufenthalt nicht touristischen Zwecken sondern der dauerhaften Ansiedlung dienen soll muss man sich innerhalb von drei Tagen nach Einzug in die Unterkunft bei den Behörden anmelden (z.B. beim Meldeservice der Magistratischen Bezirksämter in Wien). Außerdem benötigt man die zunächst 10 Jahre gültige so genannte Anmeldebescheinigung bzw. Daueraufenthaltskarte (z.B. erhältlich bei der Magistratsabteilung 20 in Wien)..

  • http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96sterreich
  • http://www.ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2784/DE/LaenderEU/Oesterreich/Arbeiten
  • http://www.bmeia.gv.at/botschaft/berlin.html
  • Bücher:

  • Leben und Arbeiten in Österreich, von Martina Maier
  • Frankreich

    Zu Frankreich gehören auch Gebiete (meist Inseln) in der Karibik, Südamerika, Nordamerika, im Indischen Ozean sowie Ozeanien. Die Arbeitslosigkeit ist besonders unter Jugendlichen sehr hoch. Ein Mindestlohn (SMCI) von derzeit 8,44 Euro pro Stunde ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Lebenshaltungskosten ähneln denen in Deutschland. Einreise, Aufenthalt und Arbeit sind bei einer Aufenthaltsdauer von bis zu drei Monaten mit einem gültigen Personalausweis oder Reisepass ohne weiteres möglich. Danach kann man freiwillig eine Aufenthaltserlaubnis beantragen. Dies ist zwar nicht verpflichtend, kann aber für manche Aktivitäten, wie zum Beispiel der Eröffnung eines Kontos, hilfreich sein. Generell müssen Personen aus EU Staaten, die sich im Land aufhalten, über ausreichen finanzielle Mittel zur Sicherung ihrer Existenz verfügen und krankenversichert sein.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Frankreich
  • http://www.botschaft-frankreich.de -> http://www.botschaft-frankreich.de/spip.php?rubrique143
  • http://www.ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2840/DE/LaenderEU/Frankreich/Arbeiten/
  • Bücher:
  • Lust auf Frankreich: Leben, Arbeit, Urlaub, Freizeit, von Michael Kuss-Setz
  • Schweiz

    Deutsche dürfen sich mit ihrem Personalausweis oder Reisepass als Touristen für maximal drei Monate im Land aufhalten. Ist eine Arbeitstätigkeit in diesem Zeitraum geplant so ist diese meldepflichtig. Dies soll unter anderem dem Schutz vor Lohndumping bzw. der Umgehung arbeitsrechtlicher Vorschriften dienen. Für längere Aufenthalte muss generell eine Aufenthaltsbewilligung beantragt werden, die man problemlos bei Nachweis einer Arbeitsstelle bzw. ausreichend finanziellen Mitteln erhalten kann. Um arbeiten zu dürfen ist keine Arbeitserlaubnis mehr notwendig.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Schweiz
  • http://www.ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2864/DE/LaenderEU/Schweiz/Arbeiten/
  • http://www.bfm.admin.ch/bfm/de/home.html
  • http://www.eda.admin.ch/eda/de/
  • Bücher:

    Leben und Arbeiten in der Schweiz: Trauminsel in Europa, von Rolf Breiner

    Niederlande

    Mit einem Personalausweis oder Reisepass kann man als Deutscher einreisen und sich bis zu 3 Monate im Land aufhalten. Auch die Aufnahme einer Arbeit ist sofort möglich. Verpflichtend ist jedoch, sich innerhalb von 8 Tagen bei der Ausländerpolizei zu melden. Falls für die Eröffnung eines Bankkontos oder andere Aktivitäten eine Aufenthaltserlaubnis verlangt wird kann diese (freiwillig) bei der Einwanderungsbehörde der Gemeinde beantragt werden. Genauere Informationen sind über eine Info-Broschüre des “Ministerie van Justitie” zu erhalten, die man auf dem Postweg bestellen kann. Titel: 'Die Aufnahme von EU-/EWR-Staatsangehörigen in den Niederlanden'. Telefon: 070 - 370 31 24 / 31 44; Fax 070-3703134

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Niederlande
  • http://www.ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2752/DE/LaenderEU/Niederlande/Arbeiten/
  • http://bln.niederlandeweb.de
  • Bücher:

  • Leben und arbeiten in den Niederlanden, von Irina Zuboff
  • Norwegen

    Norwegen zählt zu den Ländern mit dem höchsten Lebensstandart. Wichtigster Wirtschaftszweig ist die Ölindustrie in der es einen Bedarf an Technikern und Ingeneuren gibt. Qualifizierte Arbeitskräfte werden zudem noch für Schifffahrt, Handwerk, Bauindustrie und Gesundheitswesen gesucht. Mit dem Personalausweis oder auch gültigen Reisepass darf man nach Norwegen für bis zu drei Monate als Tourist einreisen. Will man länger bleiben ist innerhalb von sieben Tagen eine Anmeldung beim jeweiligen Einwohnermeldeamt vorzunehmen sowie vor Ende der dreimonatigen Frist bei der zuständigen Polizeibehörde eine Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen. Die Frist verlängert sich auf 6 Monate wenn es Zweck des Aufenthaltes ist sich eine Arbeit zu suchen. Eine Aufenthaltsgenehmigung ist nicht für Personen nötig, die mindestens einmal pro Woche in ein anderes EU-Land ausreisen.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Norwegen
  • http://www.ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2768/DE/LaenderEU/Norwegen/Arbeiten/
  • http://www.norwegen.no/
  • http://www.udi.no/templates/Page.aspx?id=4426
  • Bücher:

    Leben und Arbeiten in Norwegen: Ein Ratgeber mit wertvollen Informationen, von Ulrich Brömmling

    Polen

    Dem polnischen Arbeitsmarkt stehen zwar viele Arbeitslose zur Verfügung, in vielen Bereichen jedoch nicht mit der nötigen Qualifikation, da in den vergangenen Jahren zahlreiche Fachkräfte zum Arbeiten in andere Länder gegangen sind. Derzeit gibt es einen Mangel an gut ausgebildeten Arbeitskräften aus zum Beispiel folgenden Bereichen: Ärzte, Pfleger, Baubranche und Ingeneure. In Polen kann man sich als Deutscher bis zu drei Monate aufhalten und benötigt hierzu lediglich den gültigen Personalausweis oder Reisepass. Falls ein längerer Aufenthalt geplant ist muss man bei der zuständigen Stelle (Wojewoden) eine Aufenthaltsbewilligung beantragen. Diese wird gewährt, wenn eine Erwerbstätigkeit bzw. ausreichend finanzielle Mittel nachgewiesen werden können. Personen die in Polen arbeiten aber mindestens einmal pro Woche ausreisen müssen keine Aufenthaltsbewilligung beantragen. Die Einzelheiten dieser Regelungen sind ausführlicher unter dieser Adresse zu finden.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Polen
  • http://www.ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2800/DE/LaenderEU/Polen/Arbeiten/arbeiten-knoten.html
  • http://www.berlin.polemb.net/
  • Schweden

    Schweden ist ein Mitglied der Europäischen Union im Norden von Europa, mit einer Einwohnerzahl von ca. 9,1 Millionen Einwohnern, von denen etwa 80 Prozent in Städten zuhause sind. Die Hauptstadt Stockholm hat allein etwa 760.000 Einwohner. Ebenfalls interessant zu erwähnen ist die recht Zahl an Einwanderern, die heute ca. 12 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Sie stammen hauptsächlich aus anderen skandinavischen Ländern und Osteuropa aber auch aus Deutschland. Es ist kein Problem als Tourist bis zu drei Monate mit dem gültigen Personalausweis oder Reisepass im Land zu verweilen. Auch für längere Aufenthalte gilt seit 2006, dass keine Aufenthaltserlaubnis bzw. Arbeitserlaubnis mehr beantragt werden muss. Erforderlich ist jedoch die Registrierung beim Amt für Migration.

  • Schwedisches Arbeitsamt: www.arbetsformedlingen.se/
  • Arbeitsvermittler: adecco, csjobb, lokus, manpower, merajobb, monster, proffice, stepstone
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Schweden
  • http://www.ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2848/DE/LaenderEU/Schweden/Arbeiten/
  • http://www.swedenabroad.com/Start____15406.aspx
  • Bücher:

  • Schweden für Einsteiger: Das Buch für die erfolgreiche Auswanderung, von Hiltrud Baier
  • Schwedentraum: Erfahrungsbericht einer Auswanderung, von Petra Potthoff
  • Alltag in Schweden - Auswandern, Leben und Arbeiten, von Delia Kübeck
  • Leben und Arbeiten in Schweden: Ratgeber mit wertvollen Informationen, von Reiner Gatermann
  • Belgien

    Das Königreich Belgien, mit einer Einwohnerzahl von ca. 10,6 Millionen Menschen, ist ein Staat der unter anderem auch an Deutschland grenzt und eines der Gründungsmitglieder der Europäischen Union. In Brüssel, der Hauptstadt des Landes, haben wichtige EU Institutionen ihren Sitz. Offizielle Amtssprachen sind Niederländisch, Französisch sowie Deutsch. Einreisen kann man bereits mit einem gültigen Personalausweis oder dem Reisepass und sich zunächst drei Monate im Land aufhalten. In dieser Zeit darf auch ohne weitere Genehmigung eine Arbeit angenommen werden. Nach Ablauf der Frist muss eine Aufenthaltserlaubnis bei dem Konsulat beantrag werden, dass für jeweiligen Wohnort zuständig ist. Diese Erlaubnis wird im Normalfall aufgrund der aktuellen EU Regelungen gewährt werden. Falls allerdings in den drei Monaten keine Arbeitsstelle gefunden werden konnte, besteht die Möglichkeit, dass der Antrag für eine Aufenthaltsgenehmigung abgelehnt wird, sofern keine ausreichenden finanziellen Mittel nachgewiesen werden. Generell sind Einkommensnachweise vorzulegen, die mindestens dem Existenzminimum in Belgien entsprechen.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Belgien
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2744/DE/LaenderEU/Belgien/Arbeiten/
  • http://www.diplomatie.be/Berlin/
  • Island

    Island ist ein Inselstaat im Nordatlantik und liegt nahe dem nördlichen Polarkreis. Das sehr dünn besiedelte Land (3,1 Einwohner pro km²) hat eine Einwohnerzahl von nur etwa 316.000 Menschen. Hauptstadt ist Reykjavík. Island weist seit Jahren eine stabile Wirtschaft mit einer sehr geringen Arbeitslosigkeit auf und zählt weltweit zu den Ländern mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen sowie einem hohem Lebensstandart. Um im Land Arbeit finden zu können sind Sprachkenntnisse wichtig. Falls man jedoch kein isländisch beherrscht ist auch Englisch oder eine andere skandinavische Sprache wie Dänisch, Schwedisch oder Norwegisch von Vorteil. Aufgrund der niedrigen Arbeitslosigkeit sind ausländische Arbeitskräfte gefragt. Island ist der Europäischen Union nie beigetreten. Trotzdem ist es recht einfach hier einzuwandern, denn das Land ist Mitglied im Europäischen Wirtschaftsraum. Zum Arbeiten ist keine Arbeitserlaubnis erforderlich. Eine Aufenthaltsgenehmigung muss bei der Einwanderungsbehörde beantragt werden, wenn die Aufenthaltsdauer mehr als drei Monate betragen soll.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Island
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2764/DE/LaenderEU/Island/Arbeiten/
  • http://www.iceland.org/de
  • Ungarn

    Die Republik Ungarn, seit 2004 Mitglied der Europäischen Union, ist ein unter anderem an Österreich und Rumänien grenzendes Land am Plattensee mit einer Einwohnerzahl von etwa 10 Millionen Menschen. Bekanntester Fluss ist die Donau, Budapest die Hauptstadt. Das Land steht wirtschaftlich nicht so gut da, wie die anderen neuen Staaten der EU und hat mit einer Arbeitslosenquote in Höhe von ca. 7,6 Prozent zu kämpfen, was über dem EU Durchschnitt liegt. Auf dem ungarischen Arbeitsmarkt haben derzeit qualifizierte Fachkräfte mit guten Sprachkenntnissen, zum Beispiel Ärzte, Ingenieure, Logistiker und Führungskräfte, Chancen aufgenommen zu werden. Natürlich ist auch in diesem Land mit einem deutlich niedrigeren Bruttolohn zu rechnen, als man es in Deutschland erwarten könnte. Sofern man touristische Absichten hat kann man sich in Ungarn bis zu drei Monate mit dem gültigen Personalausweis oder Reisepass aufhalten. Für langfristige Aufenthalte sowie andere Aufenthaltszwecke gilt eine Übergangsregelung für neue EU Staaten, die es ihnen ermöglicht eigene Regelungen zu beschließen. Im Fall von Ungarn wird eine Aufenthaltsbewilligung benötigt, für die Arbeitsaufnahme zusätzlich eine Arbeitsbewilligung. Je nach Zweck der Einreise - die ungarische Botschaft unterscheidet: Erwerbstätigkeit, Studienzweck, Familienzusammenführung, Besuch, Heilbehandlung, Forschung und Freiwillige Tätigkeit - hat man dabei einige Nachweise vorzulegen.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Ungarn
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2820/DE/LaenderEU/Ungarn/Arbeiten/
  • mfa.gov.hu/kulkepviselet/DE/de/de_konzuliinfo/071218_langfristiger_aufenthalt.htm
  • Bücher:

  • Leben und Arbeiten in Ungarn: Tipps und wertvolle Informationen, von Wolfgang Sebon
  • Neuseeland

    Für Personen die nach Neuseeland auswandern möchten hat das Land eine Webseite mit allen wichtigen Informationen zusammengestellt. Die Seite ist zwar nur in englischer Sprache verfügbar, aber dafür recht umfangreich. Hier der Link:

    http://www.immigration.govt.nz/

    Für Auswanderer kommt am ehesten das „residence visa“ unter der „Skilled Migrant Category“ in Frage. Um sich für dieses Visum bewerben zu dürfen muss man zunächst das sogenannte „EOI“ Formular ausfüllen und darin einige Fragen über sich und die eigenen Erfahrungen und Qualifikationen beantworten.

    http://www.immigration.govt.nz/migrant/stream/work/skilledmigrant/apply/default.htm

    Wenn diese Angaben den Erwartungen entsprechen (erfolgt nach einem Punktesystem) erhält man die Einladung einen Visum-Antrag zu stellen. Diesem Antrag müssen dann auch Belege für die gemachten Angaben (Zeugnisse, Bescheinigungen usw.) beigefügt werden.

    http://www.immigration.govt.nz/migrant/stream/work/skilledmigrant/apply/process/default.htm

    Grundsätzlich wird verlangt, dass man gesund ist, die englische Sprache beherrscht und einen guten Charakter hat (nicht straffällig geworden ist). Gesucht werden zudem Personen die über bestimmte berufliche Qualifikationen verfügen, die dem Arbeitsmarkt des Landes derzeit fehlen. Zur Orientierung gibt es eine Liste von Tätigkeitsbereichen in denen noch qualifizierte Arbeitskräfte gesucht werden. Sehr praktisch: Wählt man einen der angezeigten Berufe an, zeigt einem das System neben näheren Infos auch weiterführende Links zu Stellenbörsen, die entsprechende Job - Angebote bieten:

    immigration.govt.nz/migrant/stream/work/skilledmigrant/LinkAdministration/ToolboxLinks

    Bücher:

  • Auswandern - und was kommt danach?: Die ersten 11 Jahre in Neuseeland, von Andrea Faust
  • Neuseeland - Land der Kiwis - Paradies für Einwanderer?, von Gabriele Esser-Hall
  • Living & Working in New Zealand: A Survival Handbook, von David Hampshire
  • Zypern

    Zypern, seit dem Jahr 2004 Mitglied der Europäischen Union, ist ein unabhängiger Inselstaat im Mittelmeer, der allerdings im Nordteil von der Türkei besetzt ist. Die Insel, ihre Hauptstadt trägt den Namen Nikosia, hat eine Einwohnerzahl von etwa 1 Million Menschen. Zypern steht wirtschaftlich gut da und hat eine nur eine sehr geringe Arbeitslosenquote von unter 4 Prozent. Gesprochen werden hauptsächlich Griechisch und Englisch. Daher sollten Ausländer die an einer Arbeitsaufnahme interessiert sind eine oder besser beide Sprachen beherrschen. Chancen eine Anstellung zu finden gibt es zum Beispiel für Handwerker und Ärzte, aber auch für ungelernte Arbeitskräfte. Es ist möglich mit dem Personalausweis oder Reisepass für touristische Zwecke bis zu drei Monate ohne weiteres nach Zypern einzureisen. Für längere Aufenthalte muss eine Aufenthaltsgenehmigung beantragt werden, die aber in den meisten Fällen problemlos ausgegeben wird. Je nach Zweck des Aufenthalts gibt es unterschiedliche Anforderungen, welche Nachweise und Dokumente vorgelegt werden müssen. Zuständig ist das Innenministerium und dort die Abteilung für Bürgerregistrierung und Einwanderung (Civil Registry and Migration Department of the Ministry of Interior). Alternativ gibt es die entsprechenden Formulare auch bei den zuständigen Polizeibehörden der Distrikte sowie online unter der Adresse http://www.moi.gov.cy (in Griechisch). Für den Antrag gilt eine Frist von drei Monaten nach Einreise. Zum Arbeiten ist keine spezielle Arbeitserlaubnis notwendig.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Zypern
  • http://www.ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2852/DE/LaenderEU/Zypern/Arbeiten
  • mfa.gov.cy/mfa/Embassies/BerlinEmbassy.nsf/All/B222A4160ED83025C12570A
  • Lettland

    Lettland, seit dem Jahr 2004 Mitglied der Europäischen Union, ist ein kleiner Staat im Norden von Europa. Er grenzt unter anderem an Russland sowie die Ostsee und hat eine Einwohnerzahl von ca. 2,3 Millionen Menschen. Hauptstadt des Landes ist Riga. Dort ist auch die Arbeitslosenquote mit ca. 4 Prozent am niedrigsten, während sie in ländlichen Gebieten auf bis zu 20 Prozent steigt. Viele oft gut qualifizierte Letten arbeiten derzeit im Ausland, wodurch auf dem lettischen Arbeitsmarkt zahlreiche Fachkräfte fehlen. Gute Chancen einen Job zu finden bestehen derzeit zum Beispiel im Baubereich, der IT-Branche sowie für Ingeneure und Mediziner. Für Einreise und Aufenthalt von maximal 90 Tagen pro Halbjahr wird nur ein gültiger Personalausweis bzw. Reisepass benötigt. Um länger bleiben zu können muss man sich den Aufenthalt bewilligen lassen. In dem Fall ist die Immigrationsbehörde zuständig. Sie stellt verlängerbare Aufenthaltsbewilligungen für zunächst 5 Jahre aus. Eine Arbeitserlaubnis muss aber nicht extra beantragt werden.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Lettland
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2796/DE/LaenderEU/Lettland/Arbeiten/
  • http://www.am.gov.lv/de/berlin/
  • Slowenien

    Slowenien, seit dem Jahr 2004 Mitglied der Europäischen Union, ist ein kleines, unter anderem an Italien und Österreich grenzendes Land, mit einer Einwohnerzahl von nur ca. 2 Millionen Menschen. Hauptstadt der Republik, in der Slowenisch gesprochen wird, ist Ljubljana. Dem modernen Land geht es wirtschaftlich gut und die Arbeitslosigkeit ist mit unter 5 Prozent dementsprechend gering. Auf dem Slowenischen Arbeitsmarkt werden in verschiedenen Bereichen Fachkräfte gesucht. Hier wären unter anderem zu nennen: Bau, Handwerk, Monteure und Ingeneure. Allerdings stellen Sprachprobleme und das niedrige slowenische Lohnniveau oft ein Problem für Ausländer dar. Ebenso kompliziert kann es bei der Anerkennung von beruflichen oder akademischen Abschlüssen werden. Mit dem gültigen Personalausweis bzw. Reisepass darf man sich für touristische Zwecke maximal drei Monate im Land aufhalten. Für längere Aufenthalte muss eine Aufenthaltserlaubnis beantragt werden, die EU Bürger aber in der Regel problemlos erhalten. Um im Land arbeiten zu können ist keine Arbeitserlaubnis notwendig. Allerdings gibt es für verschiedene „verantwortungsvolle“ Berufe Regulierungen (zum Beispiel im Gesundheitswesen und bei Lehrern). In diesen Fällen sind die Zugangsvoraussetzungen durch spezielle Gesetze geregelt und man muss einen Antrag beim Ministerium für Arbeit, Familie und Soziales einreichen. Adresse im Internet: www.mddsz.gov.si – Telefon: +386 13697700.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Slowenien
  • http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/01-Laender/Slowenien.html
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2772/DE/LaenderEU/Slowenien/Arbeiten/
  • http://www.ess.gov.si (slowenisches Arbeitsamt)
  • Finnland

    Finnland ist ein an der Ostsee in Nordeuropa gelegenes Land. Es ist sehr dünn besiedelt und hat eine Einwohnerzahl von 5,3 Millionen Menschen. Hauptstadt der Republik ist Helsinki. Das Land zählt zu den wohlhabenden in der Europäischen Union. Dennoch gibt es hier auch Arbeitslosigkeit, besonders unter Jugendlichen und gering qualifizierten Personen. Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben gut ausgebildete Fachkräfte, zum Beispiel aus den Sektoren Industrie, Gesundheitswesen, Transport und Landwirtschaft. Zunächst sollte man beachten, dass die Lebenshaltungskosten in Finnland viel höher sind als in Deutschland, nicht in entsprechendem Maße aber das Netto-Einkommen. Ansonsten gilt: Für einen Aufenthalt von bis zu drei Monaten ist lediglich der gültige Personalausweis oder Reisepass nötig. Für die Aufnahme einer Arbeit ist keine Genehmigung erforderlich. Bei längerem Verbleib im Land muss eine Aufenthaltsgenehmigung beantragt werden. Dem jeweiligen Einwohnermeldeamt muss der Wohnsitz mitgeteilt sowie das Arbeitsverhältnis nachgewiesen werden.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Finnland
  • http://www.finnland.de
  • http://www.ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2824/DE/LaenderEU/Finnland/Arbeiten/
  • Rumänien

    Rumänien, Mitglied der Europäischen Union, ist ein Staat in Südosteuropa am Schwarzen Meer mit einer Einwohnerzahl von ca. 21,5 Millionen Menschen. Hauptstadt des Landes ist Bukarest. Gesprochen wird in erster Linie die Amtssprache Rumänisch, in manchen Regionen aber auch Deutsch oder Ungarisch. Der Arbeitsmarkt kann, verglichen mit dem EU Durchschnitt, eine unterdurchschnittliche in manchen Städten sogar sehr geringe Arbeitslosenquote verzeichnen. Allerdings befinden sich die Löhne auf einem sehr niedrigen Niveau und reichen oft nicht für die vergleichsweise hohen Wohnungsmieten der Wirtschaftszentren. Deshalb haben viele Rumänen ihre Heimat verlassen um im Ausland zu arbeiten. Chancen auf dem rumänischen Arbeitsmarkt einen Job zu finden haben zum Beispiel gut Qualifizierte Kräfte aus folgenden Bereichen: Baubranche, Sicherheitspersonal, Vertrieb, Elektriker, Monteure und Mechaniker. Für Einreise und Aufenthalt im Land ist derzeit ein Personalausweis oder Reisepass ausreichend, wenn die Aufenthaltsdauer als Tourist maximal drei Monate beträgt. Für einen längeren Aufenthalt wird eine Aufenthaltsgenehmigung benötigt. Der Antrag, zuständig ist hier die Ausländerbehörde, ist innerhalb einer Frist von zwei bis vier Wochen zu stellen. Arbeitnehmer mit einem rumänischen Arbeitgeber beantragen zusätzlich (mit der Hilfe ihres Arbeitgebers) eine Arbeitserlaubnis. Sie wird kostenpflichtig ausgestellt (ca. 150 Euro) und ist mehrmals verlängerbar (ca. 75 Euro).

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Rum%C3%A4nien
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2832/DE/LaenderEU/Rumaenien/Arbeiten/
  • http://www.bukarest.diplo.de/Vertretung/bukarest/de/Startseite.html
  • Luxemburg

    Luxemburg ist eine kleine Monarchie westlich von Deutschland mit einer Einwohnerzahl von ca. 484.000 Menschen. Gesprochen wird hier neben Luxemburgisch (der deutschen Sprache ähnlich) auch Deutsch und Französisch. Das Land, mit dem zweitgrößten Pro-Kopf-Einkommen in der Welt, ist ein wichtiges Finanzzentrum und beherbergt außerdem mehrere EU Behörden. Deutsche, die in Luxemburg arbeiten wollen benötigen gute Sprachkenntnisse, je nach Branche mindestens in einer der drei Landessprachen. In Banken sind zudem Englisch Kenntnisse sehr wichtig. Gesucht sind derzeit zum Beispiel Fachkräfte aus den Bereichen Hotels, Gaststätten und Gesundheit. Man kann als Tourist mit seinem gültigen Personalausweis bzw. dem Reisepass einreisen und sich drei Monate im Land aufhalten. Ist jedoch geplant dort ansässig zu werden, muss man sich bei seiner Gemeindeverwaltung im Wohnort und der zuständigen Einwohnermeldebehörde anmelden. Es wird dann die Aufenthaltserlaubnis erteilt sofern eine Erwerbstätigkeit nachweisbar ist.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Luxemburg
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2844/DE/LaenderEU/Luxemburg/Arbeiten/
  • Luxemburgische Botschaft in Deutschland http://www.mae.lu/mae.taf?IdNav=422
  • Dänemark

    Dänemark ist ein nördlich von Deutschland gelegener Staat mit einer Einwohnerzahl von ca. 5,5 Millionen Menschen. Ein drittel der Staatsfläche besteht aus Inseln von denen jedoch nur 72 bewohnt sind. Im Bereich der Landgrenze zu Deutschland, früher Nordschleswig, leben heute noch immer viele ehemals Deutsche. Wirtschaftlich steht das Land im Vergleich zu anderen europäischen Staaten sehrt gut da und hat sogar die niedrigste Arbeitslosenzahl in der EU zu verzeichnen. Die Einreise als Tourist ist mit einem Personalausweis oder auch Reisepass für drei Monate ohne weiteres möglich. Soll der Aufenthalt für die Suche eines Arbeitsplatzes verwendet werden (es wird keine Arbeitserlaubnis benötigt) verlängert sich diese Frist auf maximal sechs Monate. Um länger im Land bleiben zu können ist eine Aufenthaltserlaubnis zu beantragen. Sie wird ohne Probleme erteilt, sofern eine Erwerbstätigkeit nachgewiesen wird. Zusätzlich ist die Registrierung beim zuständigen Einwohnermeldeamt erforderlich. Verpflichtend ist außerdem eine dänische Krankenversicherung

  • http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4nemark
  • http://www.nyidanmark.dk
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2776/DE/LaenderEU/Daenemark/Arbeiten/
  • Bücher:

  • Leben und arbeiten in Dänemark, von Alexandra Diezemann
  • Liechtenstein

    Liechtenstein, eines der reichsten aber auch kleinsten Länder der Welt, ist ein so genannter Zwergstaat zwischen der Schweiz und Österreich. Offizielle Amtssprache des Fürstentums ist Deutsch. Obwohl die Banken in der Wirtschaft des Landes eine wichtige Rolle spielen ist es dennoch ein exportorientiertes Industrieland mit verschiedenen Schwerpunkten. Lichtenstein hat nur 35.000 Einwohner. Ein Drittel von ihnen sind Ausländer. Bereits diese Zahlen machen deutlich, dass nicht unbegrenzt viele Menschen hinzuziehen können. Dennoch werden auch weiterhin Arbeitskräfte aus dem Ausland benötigt. Die allgemein übliche Form ist daher in einem der Nachbarländer zu wohnen und als Grenzgänger zum Arbeitsplatz zu pendeln. Aufenthaltsbewilligungen werden in der Regel nur dann erteilt wenn dieser Grenzverkehr unzumutbar bzw. nicht möglich wäre. Generell gilt: Bis zu drei Monate darf man sich als Tourist im Land aufhalten. Wenn der Aufenthalt aber der Arbeitsaufnahme dienen soll muss schon rechtzeitig vorher eine der folgenden Bewilligungen beantragt werden: Saisonbewilligung (max. 9 Monate pro Jahr), Kurzaufenthaltsbewilligung (max. 12 Monate) oder Aufenthaltsbewilligung (max. 5 Jahre).

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Liechtenstein
  • http://www.apa.llv.li/
  • http://www.liechtenstein.li/
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2812/DE/LaenderEU/Liechtenstein/Arbeiten/
  • Portugal

    Portugal ist ein kleiner Staat im Süden von Europa am Atlantischen Ozean, nördlich an Spanien grenzend, mit einer Einwohnerzahl von knapp 11 Millionen Menschen. Zum Gebiet des Staates zählen auch die Azoren Inseln sowie Madeira. Auch Portugal ist ein Land aus dem viele Menschen auswandern, was dazu geführt hat, dass derzeit etwa zwei Millionen Portugiesen im Ausland leben. Jedoch ist es auch ein Zuwanderungsland mit Einwanderern aus Afrika, Osteuropa sowie Brasilien. Da die Arbeitslosenquote nicht sehr niedrig ist und für die meisten Bereiche ausreichend Arbeitskräfte zur Verfügung stehen hat man als Ausländer nur in bestimmten Berufen Chancen auf dem Arbeitsmarkt, gute Sprachkenntnisse und Qualifikationen vorhanden sind. Aussichtsreiche Bereiche wären aktuell zum Beispiel: Handwerk, Bau, Ärzte und Pfleger sowie IT-Branche. Für die Einreise und zum Aufenthalt von bis zu drei Monaten (als Tourist) genügt der gültige Personalausweis oder Reisepass. Will man jedoch länger bleiben, muss man sich innerhalb von einem Monat nach Ankunft die Aufenthaltserlaubnis bei der zuständigen Behörde beantragen (Autorização de Residência). Es handelt sich um die Serviço de Estrangeiros e Fronteiras (Behörde für Einwanderungsfragen). Beim Antrag müssen entweder Belege zum Nachweis ausreichender finanzieller Mittel oder der zukünftigen Arbeitsstelle vorgelegt werden.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Portugal
  • lissabon.diplo.de/Vertretung/lissabon/de/04/Leben__und__Arbeiten/
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2816/DE/LaenderEU/Portugal/Arbeiten/
  • http://www.botschaftportugal.de/
  • Estland

    Estland, seit 2004 Mitglied der Europäischen Union, ist ein kleiner im Osten an Russland grenzender Staat in Nordeuropa mit einer Einwohnerzahl von nur ca. 1,3 Millionen Menschen. Hauptstadt ist Tallin, Amtssprache Estnisch. Da nach dem EU Beitritt viele qualifizierte Esten in andere europäische Länder ausgewandert sind herrscht in einigen Bereichen derzeit Arbeitskräftemangel. Gesucht sind aktuell Berufe wie Arzt, Betonbauer, Koch, Krankenschwester, Maurer, Metallbauer, Schweißer, Tischler und sogar ungelernte Arbeitskräfte. Der Aufenthalt ist bis zu 90 Tage mit Personalausweis oder Reisepass möglich. Zum Zwecke der Arbeitssuche (es wird keine Arbeitserlaubnis verlangt) darf sich der Aufenthalt auf bis zu 6 Monate verlängern. In diesem Falle ist aber eine Registrierung beim Arbeitsamt notwendig. Für längerfristige Aufenthalte benötigt man eine Aufenthaltsgenehmigung. Diese ist bei der Estnischen Botschaft oder einem Staatsbürgerschafts- und Migrationsamt zu erhalten.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Estland
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2808/DE/LaenderEU/Estland/Arbeiten/
  • http://www.estemb.de/
  • http://www.mig.ee/index.php/mg/eng
  • Litauen

    Litauen, seit dem Jahr 2004 Mitglied der Europäischen Union, ist ein Land im Osten Europas. Es grenzt unter anderem an die Ostsee und Polen und hat eine Einwohnerzahl von 3,4 Millionen Menschen. Die Wirtschaft des Landes befindet sich in einer stabilen Verfassung. Entsprechend niedrig ist mit ca. 4,5% die Arbeitslosenquote. Da viele Litauer ihre Heimat verlassen haben um im Ausland zu arbeiten fehlen in einigen Wirtschaftsbereichen Fachkräfte. Gute Chancen eine Arbeit zu finden liegen zum Beispiel in der Baubranche sowie im Gesundheitswesen. Für Einreise und Aufenthalt in Litauen benötigen Deutsche lediglich ihren gültigen Personalausweis oder Reisepass, wenn sie sich für maximal 90 Tage pro Halbjahr im Land aufhalten. Um länger bleiben zu können benötigt man jedoch derzeit eine Aufenthaltsgenehmigung die man erhält wenn man ausreichend eigenes Kapital vorweisen kann oder eine Arbeit sucht bzw. gefunden hat. Sofern eine Arbeitsstelle angetreten werden konnte werden die Formalitäten vom Arbeitgeber übernommen der das Arbeitsamt und die Immigrationsbehörde informiert. Dies muss innerhalb von zwei Monaten geschehen. Eine Arbeitserlaubnis ist nicht erforderlich.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Litauen
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2828/DE/LaenderEU/Litauen/Arbeiten/
  • http://de.mfa.lt
  • Slowakei

    Die Slowakei, Mitglied der Europäischen Union, ist ein Land in Mitteleuropa mit einer Einwohnerzahl von ca. 5,4 Millionen Menschen. Hauptstadt des Landes ist Bratislava. Gesprochen wird die Landessprache Slowakisch. Aber auch Deutsch und Englisch wird von vielen Menschen beherrscht sowie zum Teil auch in der Schule unterrichtet. Die wirtschaftliche Situation ist regional sehr unterschiedlich. Während die Arbeitslosenquote im landesweiten Durchschnitt einen hohen Wert von fast 10 Prozent erreicht gibt es in der Hauptstadt kaum Arbeitslose, so das man dort nahezu von Vollbeschäftigung sprechen kann. Bei den slowakischen Arbeitslosen handelt es sich hauptsächlich um gering qualifizierte Personen. An Fachpersonal herrscht ein Mangel da viele gut ausgebildete Slowaken zum Arbeiten in andere Länder gegangen sind. Chancen auf dem Arbeitsmarkt bestehen daher derzeit zum Beispiel in folgenden Bereichen: Ingenieure, IT und Telekommunikation. Für touristische Zwecke kann man als Deutscher mit seinem gültigen Personalausweis oder Reisepass für drei Monate einreisen. Um im Land zu arbeiten bzw. für längere Aufenthalte muss man sich innerhalb von 10 Werktagen nach Ankunft Ausländerpolizei melden. Sie gestattet dann den Aufenthalt zunächst für ein Jahr. Eine Arbeitserlaubnis wird hingegen nicht benötigt.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Slowakei
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2756/DE/LaenderEU/SlowakischeRepublik/Arbeiten/
  • http://www.botschaft-slowakei.de/
  • Marokko

    Marokko ist ein Nordwesten Afrikas gelegenes Königreich mit einer Einwohnerzahl von etwa 30 Millionen. Die Amtssprache des Landes ist Arabisch. Das Klima ist im Nordwesten mediterran und wechselt im Bereich des Atlasgebirges zu höheren Temperaturen von bis zu 45 Grad im Sommer. Staatsreligion ist der Islam, zu dem sich 99% der Bevölkerung bekennt. Größte Städte sind: Casablanca: 2.933.684 Einwohner, Rabat: 1.622.860 (Hauptstadt), Fès: 946.815, Marrakesch: 823.154, Agadir: 678.596 und Tanger: 620.400. Deutsche können sich mit einem Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein muss, und ohne Visum, bis zu 90 Tage in Marokko aufhalten. Danach muss man entweder einige Tage ausreisen oder einen Antrag bei der „Ausländerpolizei“ stellen, der man zu begründen hat, warum der längere Aufenthalt nötig ist. Es sind zudem ausreichende finanzielle Mittel und eventuell ein Arbeitsvertrag nachzuweisen. Einen grundsätzlichen Anspruch den Aufenthalt verlängern zu können gibt es allerdings nicht.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Marokko
  • auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Marokko/Sicherheitshinweise
  • http://www.maec.gov.ma/berlin/ (Marokkanische Botschaft)
  • Malta

    Malta, seit 2004 Mitglied der Europäischen Union, ist ein im Mittelmeer gelegener Inselstaat mit einer Einwohnerzahl von ca. 405.600 Menschen. Hauptstadt des Landes mit den Amtssprachen Maltesisch und Englisch ist Valletta. Wichtigster Wirtschaftszweig ist derzeit der Tourismus. Von ihm ist ein Viertel der Arbeitsplätze abhängig. Gute Chancen einen Job zu finden hat man als Ausländer, wenn man sehr gut ausgebildet ist und die nötigen Sprachkenntnisse besitzt. Gesucht werden derzeit zum Beispiel Fachkräfte in den Bereichen IT, Tourismus, und Industrie. Mit dem gültigen Personalausweis oder Reisepass ist die Einreise mit einem Aufenthalt von bis zu 90 Tagen möglich. Weil Malta ein Neues EU Mitglied ist hat es das Recht bis zum Jahr 2011 besondere Regeln in Sachen Einwanderung durchzusetzen. Das Land nutzt dieses Recht und langt für längere Aufenthalte neben einer Aufenthaltserlaubnis auch eine Arbeitserlaubnis die regelmäßig kostenpflichtig verlängert werden muss. Wichtig für die Behörden sind dabei vor allem ausreichende Qualifikationen.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Malta
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2860/DE/LaenderEU/Malta/Arbeiten/
  • valletta.diplo.de/Vertretung/valletta/de/04/Leben__und__Arbeiten/
  • Bücher:

  • Leben und Arbeiten in Malta, von Sabine Cassar-Alpert
  • Tschechien

    Tschechien, Mitglied der EU, ist ein südlich an Deutschland grenzender Staat des ehemaligen Ostblocks mit einer Einwohnerzahl von 10,4 Millionen Menschen. Hauptstadt des Landes, das aus der der Teilung der Tschechoslowakei hervor ging, ist Prag. Die Arbeitslosenquote im Land liegt derzeit bei deutlich unter 5 Prozent, in großen Städten sogar noch niedriger. Dennoch befindet sich der durchschnittliche Bruttolohn pro Monat mit etwa 700 Euro auf einem im Vergleich zu Deutschland sehr niedrigen Niveau. Je nach Position und Qualifikation kann man natürlich auch deutlich mehr verdienen. Personal wird derzeit zum Beispiel in folgenden Bereichen gesucht: Ingeneure, Mechaniker, Schlosser und Konstrukteure. Für Einreise und Aufenthalt nach Tschechien genügt, unabhängig vom Zweck oder Dauer des Aufenthalts das Mitführen des gültigen Personalausweis oder Reisepass. Jedoch muss man sich nach 30 Tagen bei der zuständigen Fremdenpolizei registrieren. Eine Aufenthaltsgenehmigung ist nicht notwendig, kann aber freiwillig beantragt werden. Sie muss manchmal bei bestimmten Aktivitäten im Land vorgelegt werden. Die dafür notwendigen Formulare kann man ebenfalls bei der Fremdenpolizei erhalten.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Tschechien
  • http://www.czech-embassy.de/
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2804/DE/LaenderEU/TschechischeRepublik/Arbeiten
  • Griechenland

    Griechenland, seit 1981 Mitglied der Europäischen Union, ist ein Staat am Mittelmeer in Südosteuropa mit einer Einwohnerzahl von ca. 11,2 Millionen Menschen. Hauptstadt des Landes ist Athen. Unter den Einwohnern Griechenlands befinden sich seit den 1990er Jahren auch viele Zuwanderer, viele von ihnen aus ehemaligen GUS-Staaten. Den Hauptanteil bilden derzeit Albaner mit fast 440.000 Personen. Generell hat das Land mit hoher Arbeitslosigkeit zu kämpfen. Dennoch gibt es für qualifizierte Fachkräfte mit guten Sprachkenntnissen Chancen in verschiedenen Sektoren des griechischen Arbeitsmarktes. Zu nennen wären hier zum Beispiel das Hotel- und Gaststättengewerbe, die Tourismusbranche, Führungskräfte sowie Techniker und Handwerker. Mit dem Personalausweis oder Reisepass kann man ohne weiteres für bis zu drei Monate einreisen. Um länger im Land bleiben zu können muss in dieser Zeit eine Aufenthaltserlaubnis beim zuständigen Ausländeramt oder Polizeikommissariat beantragt werden. Sie wird erteilt, wenn eine Erwerbstätigkeit nachweisbar ist. Außerdem besteht die Pflicht sich innerhalb von 8 Tagen beim Ausländeramt oder der Polizei anzumelden.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Griechenland
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2856/DE/LaenderEU/Griechenland/Arbeiten/
  • http://www.griechische-botschaft.de
  • Bulgarien

    Bulgarien, erst seit Januar 2007 Mitglied der Europäischen Union, liegt in Südosteuropa am Schwarzen Meer und hat eine Einwohnerzahl von ca. 7,6 Millionen Menschen. Die Hauptstadt ist Sofia. Das Durchschnittseinkommen zählt zu den niedrigsten in Europa. Somit wird es für die meisten weniger interessant sein in diesem Land nach Arbeit zu suchen. Interessante Beschäftigungsmöglichkeiten finden am ehesten Fach- und Führungskräfte. Deutsche dürfen sich mit ihrem Personalausweis bzw. Reisepass bis zu 3 Monate im Land aufhalten. Für längere Aufenthalte ist unabhängig vom Zweck des Aufenthalts eine Anmeldung bei der Polizeibehörde nötig. Dort erhält man dann eine Aufenthaltsgenehmigung. Um in Bulgarien zu arbeiten ist keine weitere Genehmigung notwendig. Bei Interesse besteht aber die Möglichkeit sich bei der Arbeitsverwaltung im Wohnort zu registrieren, die bei der Arbeitssuche behilflich sein kann.

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Bulgarien
  • ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_2760/DE/LaenderEU/Bulgarien/Arbeiten/
  • http://www.botschaft-bulgarien.de
  • Weitere Länder: Buch-Hinweise

    Argentinien

  • Leben und arbeiten in Argentinien, von Sigrid Steiner
  • Australien

  • Australien - Auswanderer-Handbuch, von Elfi H. Gilissen
  • Traumland Australien - Auswandern leicht gemacht, von Barbara Barkhausen
  • Brasilien

  • Brasilien. Handbuch für Auswanderer, von Udo Hörl
  • Bahia - Beinah' das Paradies: Zwanzig Monate in Brasilien, von R. Steffi Müller
  • Dominikanische Republik

  • Leben, Arbeiten und Investieren in der Dominikanischen Republik, von Sean Woods
  • Japan

  • Leben und Arbeiten in Japan, von Klaus Chevalier
  • Malaysia

  • Leben und Arbeiten in Malaysia, von Alois Karl Leinweber
  • Thailand

  • Auswandern! Nichts wie weg nach Thailand, von Alexander Harz
  • In Thailand leben: Geschichten und Artikel über das Leben in Thailand, von Gad Labudda
  • Türkei

  • Leben und Arbeiten in der Türkei, von Bianka Prell
  • Weitere Informationen:

    Lebenshaltungskosten in verschiedenen Ländern

    Um sich für ein zum Auswandern geeignetes Land entscheiden zu können ist es hilfreich auch die Lebenshaltungskosten zu vergleichen. Wer im jeweiligen Land auf eine Arbeit angewiesen ist sollte jedoch berücksichtigen, dass das dortige Lohnniveau nicht dem deutschen entsprechen wird. Wer regelmäßig Geld (z.B. Rente) aus Deutschland erhält muss eventuell mit Transferkosten rechnen (z.B. Gebühren für Auslandsüberweisungen).

    Beispiele:

    http://www.bbr.bund.de/nn_23712/DE/Veroeffentlichungen/IzR/2006/Downloads/6__

    EU-Länder 1€ in Deutschland = … € im Ausland

  • Dänemark 0,80
  • Großbritannien 0,81
  • Schweden 0,84
  • Irland 0,85
  • Frankreich 0,87
  • Finnland 0,88
  • Italien 0,90
  • Österreich 0,95
  • Niederlande 0,96
  • Zypern 0,97
  • Spanien 0,97
  • Griechenland 0,97
  • Belgien 0,98
  • Luxemburg 0,98
  • Portugal 0,99
  • Deutschland 1,00
  • Malta 1,04
  • Slowenien 1,11
  • Slowakei 1,17
  • Tschechische Republik 1,15
  • Lettland 1,20
  • Estland 1,20
  • Ungarn 1,21
  • Litauen 1,24
  • Polen 1,26
  • Türkei 0,98
  • Kroatien 1,13
  • Rumänien 1,18
  • Bulgarien 1,19
  • International im Vergleich zur Schweiz

    swissemigration.ch/themen/laenderinfos/lebenskosten/preisindices/index.html?lang=de

    Kaufkraft des Euro im Ausland

    destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Preise/Int

  • Ägypten / Kairo 1,36
  • Südafrika / Pretoria 1,35
  • Indien / Neu-Delhi 1,28
  • Thailand / Bangkok 1,26
  • Tunesien / Tunis 1,26
  • Litauen / Wilna 1,20
  • Polen / Warschau 1,18
  • Trinidad und Tobago / Port-of-Spain 1,18
  • Dominikanische Republik / Santo Domingo 1,17
  • Vereinigte Staaten / Washington D.C. 1,12
  • Tschechische Republik / Prag 1,10
  • Kanada / Ottawa 1,03
  • Russische Förderation / Moskau 1,01
  • Niederlande / Den Haag 0,98
  • Australien / Sydney 0,97
  • Belgien / Brüssel 0,96
  • Spanien / Madrid 0,95
  • Türkei / Istanbul 0,95
  • Vereinigtes Königreich / London 0,95
  • Österreich / Wien 0,94
  • Italien / Rom 0,90
  • Finnland / Helsinki 0,88
  • Frankreich / Paris 0,87
  • Schweden / Stockholm 0,86
  • Irland / Dublin 0,85
  • Japan / Tokyo 0,82
  • Norwegen / Oslo 0,73
  • Ein interessanter Vergleich ist auch der hdi, der auch andere faktoren einfließen lässt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Human_Development_Index

    Neben den Dingen die man in Deutschland zum Leben benötigt können in anderen Ländern zusätzliche Kosten entstehen. Beispiele:

  • - Sicherheitsvorkehrungen
  • - Importierte Waren
  • - Privatschule
  • - Flugkosten für Besuche von Verwandten
  • - …
  • Jobangebote im Ausland finden

    Bereits von Deutschland aus gibt es Möglichkeiten nach Jobs in anderen Ländern zu suchen. Internationale Stellenbörsen können eine erste Anlaufstelle sein:

    Weltweite Jobangebote und Suche:

  • http://www.jobs.com/
  • http://www.jobsabroad.com
  • http://international.monster.de/
  • Stellenangebote in der Europäischen Union:

  • europa.eu.int/eures/main.jsp?lang=de&acro=job&catId=482&parentCategory=482 (Viele Angebote / Verschiedene Sprachen verfügbar)
  • Stellendatenbank für Entwicklungshilfe:

  • http://www.entwicklungsdienst.de/owj.0.html (Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und Erfahrung sind auch bezahlte Angebote zu erhalten.)
  • Falls bereits ein spezielles Land in Erwägung gezogen wird sind zusätzlich regionale Stellenbörsen zu empfehlen. Entsprechende Links und zusätzliche Infos bietet auch die Bundesagentur für Arbeit.

  • http://www.ba-auslandsvermittlung.de/lang_de/nn_3018/DE/Home/Arbeitnehmer/Arbeiten
  • Bücher:

  • Weltweit arbeiten: Gut vorbereitet für Job und Karriere im Ausland, von Béatrice Minshawi
  • Das Bewerbungshandbuch für Europa: Effektive Strategien, von Dirk Neuhaus
  • Arbeiten im Ausland - und die Familie geht mit: Gut vorbereitet, von Kirsten Nazarkiewicz
  • 30 Minuten für erfolgreiche Arbeit im Ausland, von Brigitte Hild
  • Arbeiten im Ausland. Ratgeber für Gesundheitsberufe, von Gisela Beyermann
  • Arbeiten und Reisen (Work and Travel)

    Viele, vor allem junge Menschen, haben nicht die finanziellen Möglichkeiten Reisen in ferne Länder zu unternehmen. Bei ihnen ist die Reiseform des „Work and Travel“, zu deutsch „Reisen und Arbeiten“ sehr beliebt. Eine andere Bezeichnung ist „Working Holiday“. Hier wird der Aufenthalt im Ausland durch Arbeit vor Ort finanziert. Inzwischen sind sogar verschiedene Visa erhältlich, die genau zu diesem Zweck ausgegeben werden. Für einige gilt allerdings ein Höchstalter von 30 Jahren. Die Dauer ist meist auf maximal 1 Jahr begrenzt. Beliebte Länder sind Australien, USA, Kanada, Neuseeland und Australien. Die komplette Organisation kann man entweder einer darauf spezialisierten Vermittlungsagentur überlassen (was einiges kostet) oder selbst übernehmen. Hier einige Beispiele was alles zu organisieren ist:

  • Welche Reiseroute ist geeignet
  • Wo findet man günstige Unterkünfte
  • Welche Transportmöglichkeiten gibt es
  • Hin- und Rückflug müssen gebucht werden
  • Beschaffung von Reisepass und Visum
  • Eventuell sind Versicherungen und Impfungen wichtig
  • Das Handy sollte auch vor Ort funktionieren
  • Muss eine Steuernummer beantragt / ein Bankkonto eröffnet werden?
  • Sind für bestimmte Jugendherbergen etc. Mitgliedschaften abzuschließen?
  • Wie und wo finde ich Kontakt zu Leuten die ähnliches machen?
  • Wo und Wie findet man den eigenen Fähigkeiten entsprechende Jobs
  • Links:

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Work_and_travel
  • http://de.wikipedia.org/wiki/Working_Holiday_Visa
  • Bücher:

  • Work and Travel in Australien und Neuseeland: Reisen und Arbeiten mit dem Working Holiday Visum, von Alexandra Albert - ISBN-10: 3934031838
  • Jobhopping Down Under - Jobs, Praktika und Working Holiday in Australien, von Jörn Schulz - ISBN-10: 3860401262
  • Work Your Way Around the World: A Fresh and Fully Up-To-Date Guide for the Modern Working Traveller, von Susan Griffith - ISBN-10: 1854583670
  • Neuseelandsüchtig!: Als Frau allein unterwegs mit dem Working-Holiday-Visum, von Anna Benitz und Wibke Förger - ISBN-10: 3934031870
  • An den Bundestagswahlen teilnehmen

    Wer sich in Deutschland abgemeldet hat und dauerhaft in ein anderes Land ausgewandert ist kann unter gewissen Voraussetzungen dennoch an den deutschen Bundestagswahlen teilnehmen. Hier ganz grob die Regelungen: Am einfachsten ist dies für Personen möglich, die in einem Mitgliedstaat des Europarates leben (nicht verwechseln mit der EU!). Bewohner dieser Staaten (Deutsche) dürfen wählen, wenn sie mindestens 3 Monate ohne Unterbrechung in Deutschland gewohnt haben. Für Personen die in ein anderes Land ausgewandert sind (nicht Mitgliedstaat des Europarates) gilt, dass ihr Fortzug nicht länger als 25 Jahre her sein darf. Erfüllen Sie die nötigen Voraussetzungen? Falls ja, ist noch ein Eintrag in das Wählerverzeichnis der letzten Heimatgemeinde in Deutschland erforderlich. Dafür ist ein spezielles Formular nötig sowie die eidesstattliche Versicherung wahlberechtigt zu sein. Noch genauer steht es hier:

  • http://www.bundeswahlleiter.de/wahlen/wahlrechtausld.htm
  • Beratungsstellen für Auswanderer

    Auf dieser, wie auch auf vielen anderen Webseiten werden kostenlos Informationen und Erfahrungen ausgetauscht. Um eine Beratung handelt es sich jedoch nicht, auch nicht. Ich betone diesen Umstand, weil es zu diesem Thema ein Gesetz gibt, welches die geschäftsmäßige Beratung von Auswanderern regelt, das Auswandererschutzgesetz. Kurz gesagt: Wenn man Auswanderer geschäftsmäßig berät, benötigt man die Zustimmung der zuständigen Behörde. Trotz dieser Hürde sind in Deutschland verschiedene Beratungsstellen für Auswanderer tätig. Einige von ihnen betreibt das Raphaels-Werk, das vom Bundesverwaltungsamt empfohlen wird. Der Verein betreibt Beratungsstellen in vielen deutschen Städten und bietet außerdem neben informativen Schriften Beratungen per Telefon (1,50€ pro Min.) und Mail (mind. 25€) an. Das Bundesverwaltungsamt bietet zusätzlich eine Liste mit weiteren Beratungsstellen als PDF-Datei zum Download an. Das Verzeichnis ist hier zu finden.

     

     

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